Nachdem sich die Schrauben unter keinen Umständen bewegen lassen, wird der Rahmen auf den Kopf gedreht. Mittels zweier weiterer Helfer gelingt das ohne Schrammen an Mensch und Material.
Es kommt mal wieder der Trennschleifer zum tragen, alle acht Schrauben werden geköpft. Mittels eines Dorn wird versucht, die Bolzen durch die Rahmendurchführungen zu treiben. Nach vielen teilweise wirklich heftigen Schlägen bewegt sich der erste Bolzen in Richtung Ausgang. Immer wieder im Kreis wird auf die vier Bolzen geschlagen, dann kommt die Achse in Bewegung und fällt sanft auf den Boden.

Halbzeit, dann geht es an die vordere Achse. Aber: Nichts, nicht einen Millimeter. Jeglicher Versuch scheitert. Komplett gefrustet wird der Tag beendet.

Immerhin eine Achse ist getrennt, nur noch die vier Bolzen müssen entfernt werden. Einer sieht etwas marode aus, hoffentlich macht der keinen Ärger. Und die Buchse eines Stoßdämpfers verweilt noch fälschlicherweise auf der Aufhängung.
