Die Hinterachse kommt auf ein fahrbares Podest.

Mittels einem kleinen Brenner wird die aufgetragene Rostschutzfarbe entfernt. Darunter offenbarte sich dennoch Rost. Dieser wird mittels einer Schrubbscheibe entfernt – zumindest so lange, bis der Winkelschleifer den magischen Rauch abfeuert.

Nun mag er nicht mehr und ist in den elektrische Himmel gezogen.

Um die restliche Zeit sinnvoll zu verwenden, wird angefangen, das Getriebe zu reinigen.

Mühsam sind die ersten hellen Flecken erkennbar.
